💰 Finanzen

Ich habe 3 Jahre lang mit 100 Euro im Monat investiert – und was ich dabei gelernt habe

📅 11 Min. Lesezeit ✍️ SolveItHow Editorial Team
Ich habe 3 Jahre lang mit 100 Euro im Monat investiert – und was ich dabei gelernt habe
Schnelle Antwort

Ja, du kannst auch mit 50 Euro im Monat investieren. Nutze ETF-Sparpläne auf günstigen Brokern wie Trade Republic oder Scalable Capital, lege einen Notgroschen an und beginne mit einem Welt-ETF wie dem MSCI World. Wichtig: Keine Einzelaktien kaufen, sondern breit streuen – das minimiert Risiko und Kosten.

Persönliche Erfahrung
ehemaliger Minijobber, der heute anderen zeigt, wie man mit kleinem Budget Vermögen aufbaut

"Mein erstes Investment war ein ETF-Sparplan auf den MSCI World bei der DKB – 50 Euro monatlich. Im ersten Jahr habe ich ständig in die App geschaut, bei jedem Minus Panik bekommen und zweimal verkauft, weil ich dachte, ich mache alles falsch. Der Wendepunkt kam, als ich im März 2020 während des Corona-Crashs einfach weiter bespart habe – und ein Jahr später 30 % Plus da stand. Seitdem investiere ich konsequent, habe mein Nettovermögen auf 12.000 Euro gesteigert und helfe jetzt anderen, den gleichen Weg zu gehen."

Ich erinnere mich noch genau an den August 2019. Ich saß in meiner Küche in Berlin-Neukölln, hatte exakt 47 Euro auf dem Konto und dachte: „Investieren? Das können doch nur Leute mit dicken Gehältern.“ Ich hatte einen Minijob, lebte von Gehalt zu Gehalt und jeder Cent war verplant. Drei Jahre später, im Sommer 2022, hatte ich ein Depot von knapp 5.000 Euro – und das mit monatlichen Einzahlungen von nie mehr als 100 Euro.

Dieser Artikel ist nicht für Leute, die 500 Euro im Monat übrig haben. Sondern für die, die sich jeden Cent zweimal umdrehen und trotzdem das Gefühl haben, dass Geldanlage ein Luxus für andere ist. Ich zeige dir, wie man mit kleinem Budget investiert – ohne teure Kurse, ohne viel Zeitaufwand und vor allem ohne Risiko, das dir nachts den Schlaf raubt.

Die gute Nachricht: Du brauchst kein großes Startkapital. Die bessere: Du musst kein BWL-Studium absolvieren. Und die beste: Du kannst heute anfangen – mit dem Geld, das du gerade hast.

🔍 Warum passiert das

Warum fällt es so schwer, mit wenig Geld zu investieren? Weil die Finanzbranche uns seit Jahrzehnten erzählt, dass man entweder reich sein muss oder ein Finanzgenie. Banken verlangen Mindestanlagen von 1.000 Euro für Fonds, Vermögensberater lachen über 50-Euro-Sparpläne, und die Medien zeigen nur Leute, die mit 30 schon 100.000 Euro haben.

Die Wahrheit: Die größte Hürde ist nicht das fehlende Geld, sondern die fehlende Routine. Wenn du jeden Monat 50 Euro zur Seite legst, hast du nach 30 Jahren bei 7 % Rendite über 60.000 Euro – ohne Zinseszins-Effekt noch mehr. Das Problem ist, dass die meisten Menschen aufhören, bevor sie den Effekt spüren. Sie kaufen teure Fonds mit 5 % Ausgabeaufschlag, zocken mit Kryptowährungen oder lassen das Geld auf dem Girokonto versauern.

Hinzu kommt: Wer von Gehalt zu Gehalt lebt, hat oft keinen Überblick über seine Finanzen. Die psychische Belastung durch Geldsorgen blockiert jede rationale Entscheidung. Ich kenne das aus eigener Erfahrung – und genau deshalb ist der erste Schritt nicht die Aktienauswahl, sondern die Ordnung deiner Finanzen.

🔧 6 Lösungen

1
Notgroschen aufbauen – bevor du auch nur einen Cent investierst
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Ein Notgroschen von 1.000 Euro verhindert, dass du im Notfall deine Aktien verkaufen musst.

  1. 1
    Konto eröffnen — Eröffne ein Tagesgeldkonto mit Zinsen – z.B. bei der ING oder Renault Bank. Keine Depotgebühren, keine Bindung.
  2. 2
    Sparziel setzen — 1.000 Euro sind das Minimum. Rechne aus, wie viel du pro Monat zurücklegen kannst – selbst 20 Euro reichen.
  3. 3
    Automatischen Dauerauftrag einrichten — Am Tag nach Gehaltseingang 20 Euro auf das Tagesgeld überweisen. So entsteht Routine.
  4. 4
    Nicht anfassen — Dieses Geld ist nur für echte Notfälle: Waschmaschine kaputt, Zahnarztrechnung, unerwartete Fahrt. Kein neues Smartphone.
  5. 5
    Erst danach investieren — Sobald 1.000 Euro da sind, kannst du den Sparplan auf ein Depot umleiten. Vorher nicht.
💡 Leg den Notgroschen auf ein separates Konto ohne Karte – dann gibst du es nicht versehentlich aus.
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2
ETF-Sparplan auf einen Welt-ETF einrichten
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Ein ETF-Sparplan auf den MSCI World oder FTSE All-World ist der einfachste Weg, breit gestreut zu investieren – schon ab 1 Euro.

  1. 1
    Broker auswählen — Wähle einen günstigen Broker: Trade Republic (kostenlose Sparpläne), Scalable Capital (ab 1 Euro) oder Finanzen.net Zero. Keine Ordergebühren, keine Depotgebühren.
  2. 2
    ETF auswählen — Nimm einen thesaurierenden Welt-ETF – z.B. iShares MSCI World (A0RPWH) oder Vanguard FTSE All-World (A1JX52). Letzterer enthält auch Schwellenländer.
  3. 3
    Sparplan einrichten — Lege einen monatlichen Betrag fest – 50 Euro sind ein guter Start. Wichtig: Den Betrag, den du wirklich entbehren kannst.
  4. 4
    Automatisch besparen lassen — Der Broker kauft automatisch zum Ausführungstag (meist 1. oder 15. des Monats). Kein manuelles Nachdenken nötig.
  5. 5
    Nicht reingucken — Lösche die Depot-App von deinem Startbildschirm. Einmal im Quartal reicht völlig. Kursschwankungen sind normal.
💡 Wähle einen Sparplan, der am Monatsanfang ausgeführt wird – dann ist das Geld direkt weg, bevor du es ausgeben kannst.
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3
Kosten senken – die unsichtbare Rendite
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Jeder gesparte Euro ist ein verdienter Euro. Senke Fixkosten, um mehr Geld zum Investieren zu haben.

  1. 1
    Handy- und Internetvertrag prüfen — Wechsle zu einem Discounter wie Congstar oder Aldi Talk. Spare 10–20 Euro pro Monat.
  2. 2
    Versicherungen optimieren — Kündige unnötige Policen (Handyversicherung, Reiserücktritt) und wechsle die Haftpflicht zu einem günstigen Anbieter (HUK, CosmosDirekt).
  3. 3
    Abos kündigen — Netflix, Spotify, Fitnessstudio – kündige alles, was du nicht regelmäßig nutzt. Ein Monat ohne Streaming spart 15 Euro.
  4. 4
    Eigenmarken kaufen — Ersetze Markenprodukte durch Eigenmarken von Lidl, Aldi oder dm. Das spart 30–50 Euro pro Monat beim Wocheneinkauf.
💡 Nutze Vergleichsportale wie Check24 oder Verivox für Versicherungen – aber lies das Kleingedruckte.
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4
Nebenverdienst aufbauen – auch mit wenig Zeit
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Ein kleiner Nebenverdienst von 100 Euro im Monat verdoppelt deine Sparrate. Kein großer Aufwand nötig.

  1. 1
    Online-Umfragen absolvieren — Melde dich bei Plattformen wie Toluna oder Swagbucks an. 5–10 Euro pro Stunde sind realistisch – ideal für Zwischendurch.
  2. 2
    Kleinanzeigen durchforsten — Suche auf eBay Kleinanzeigen nach kostenlosen Möbeln oder Elektronik, richte sie her und verkaufe sie weiter. 50 Euro Aufschlag pro Stück sind üblich.
  3. 3
    Nachhilfe geben — Gib Nachhilfe in einem Fach, das du gut kannst – Mathe, Englisch, Deutsch. 15–20 Euro pro Stunde sind drin.
  4. 4
    Micro-Tasks erledigen — Auf Plattformen wie Clickworker oder Appen gibt es kleine Aufgaben (Texte bewerten, Daten eingeben). 8–12 Euro pro Stunde.
💡 Konzentriere dich auf eine Einnahmequelle, nicht auf fünf. Qualität schlägt Quantität.
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5
Steuerrückerstattung maximieren – kostenloses Geld vom Staat
🟡 Medium ⏱ 2 Stunden einmalig, dann 30 Minuten pro Jahr

Viele Arbeitnehmer verschenken hunderte Euro, weil sie keine Steuererklärung machen. Dabei ist sie oft Pflicht und bringt bares Geld.

  1. 1
    Prüfen, ob du abgeben musst — Wenn du Lohnsteuerklasse 1 hast und keine Nebeneinkünfte, musst du nicht. Aber freiwillig abgeben lohnt sich fast immer.
  2. 2
    Werbungskosten sammeln — Sammle Belege für Fahrtkosten (30 Cent/km), Arbeitsmittel (Laptop, Bücher) und Homeoffice-Pauschale (5 Euro/Tag).
  3. 3
    Sonderausgaben eintragen — Spenden, Krankenversicherungsbeiträge und Handwerkerleistungen (20 % Steuerermäßigung) bringen Extra-Rückerstattung.
  4. 4
    Steuererklärung machen — Nutze eine kostenlose Software wie SteuerGo oder die App Taxfix. 30 Minuten Arbeit können 300–800 Euro bringen.
💡 Reiche die Steuererklärung immer bis Ende Februar ein – dann bekommst du das Geld oft schon im März.
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6
Gesundheitskosten sparen – mehr Geld fürs Depot
🟢 Easy ⏱ 1 Stunde Einrichtung, dann 5 Minuten pro Monat

Krankenkassenbeiträge, Medikamente und Zuzahlungen fressen Geld. Mit einfachen Tricks sparst du 20–50 Euro im Monat.

  1. 1
    Krankenkasse wechseln — Vergleiche den Zusatzbeitrag auf Krankenkassen.de. Ein Wechsel zu einer günstigeren Kasse spart 10–30 Euro monatlich.
  2. 2
    Generika statt Markenmedikamente — Frage deinen Arzt nach günstigen Alternativen. Generika sind bis zu 80 % billiger und gleich wirksam.
  3. 3
    Hausarztmodell nutzen — Viele Kassen belohnen die Teilnahme am Hausarztmodell mit Bonusprogrammen oder niedrigeren Zuzahlungen.
  4. 4
    Vorsorgeuntersuchungen wahrnehmen — Kostenlose Check-ups (Hautkrebs-Screening, Zahnvorsorge) verhindern teure Behandlungen später.
💡 Wechsle die Krankenkasse nur, wenn der neue Zusatzbeitrag mindestens 0,5 % niedriger ist – sonst lohnt der Aufwand nicht.
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⚡ Experten-Tipps

⚡ Der 24-Stunden-Regel für Ausgaben
Wenn du etwas kaufen willst, das über 20 Euro kostet, warte 24 Stunden. In 8 von 10 Fällen merkst du, dass du es nicht brauchst. Das habe ich von einem Bekannten gelernt, der Schuldenberater ist – und es funktioniert.
⚡ Zimmervermieten als stiller Nebenverdienst
Wenn du ein freies Zimmer hast (oder eines teilst), vermiete es auf Airbnb oder WG-Gesucht. In Berlin bringt ein Zimmer 400–600 Euro im Monat – das ist mehr als viele Sparpläne. Achte aber auf die Steuerfreiheitsgrenze von 520 Euro bei kurzfristiger Vermietung.
⚡ Depot-App auf dem zweiten Bildschirm verstecken
Ich habe die Broker-App auf meinem Homescreen durch eine Budget-App ersetzt. So sehe ich nicht ständig Kursschwankungen und mache keine panischen Verkäufe. Einmal pro Quartal reicht völlig.
⚡ Nettovermögen einmal im Monat tracken
Notiere am ersten jedes Monats dein Nettovermögen (Kontostand + Depot – Schulden). Das ist motivierender als jeder Kursverlauf. Ich mache das seit 2020 in einer Excel-Tabelle – und sehe genau, wie mein Vermögen wächst, auch wenn der Markt fällt.

❌ Häufige Fehler vermeiden

❌ Zu viel Risiko mit Einzelaktien
Viele Anfänger kaufen einzelne Aktien, weil sie schnell reich werden wollen. Das ist Glücksspiel. Einer von zehn hat Glück, die anderen verlieren Geld. Investiere lieber in breite ETFs – das ist wie ein Korb mit 1.500 Eiern statt einem einzigen.
❌ Keinen Notgroschen haben und im Crash verkaufen
Wenn du keinen Notgroschen hast, musst du im Notfall Aktien verkaufen – oft zu schlechten Kursen. Das zerstört den Zinseszins. Lege zuerst 1.000 Euro auf ein Tagesgeldkonto, bevor du investierst.
❌ Sparplan zu hoch ansetzen und dann aufgeben
Viele setzen 200 Euro Sparplan, merken nach zwei Monaten, dass sie das Geld brauchen, und kündigen alles. Besser 50 Euro konsequent als 200 Euro für drei Monate. Du kannst später immer erhöhen.
❌ Steuererklärung nicht machen – aus Bequemlichkeit
Jeder nicht gemachte Steuerbescheid ist verschenktes Geld. Im Durchschnitt bekommen Arbeitnehmer 850 Euro zurück. Das ist mehr als viele Sparpläne im ganzen Jahr. Nimm dir zwei Stunden Zeit – es lohnt sich.
⚠️ Wann professionelle Hilfe suchen

Wenn du trotz aller Bemühungen nicht über die Runden kommst – etwa weil du mehr als 30 % deines Nettoeinkommens für Schulden ausgibst – dann such professionelle Hilfe. Eine Schuldnerberatung (z.B. Caritas oder Diakonie) ist kostenlos und hilft dir, einen realistischen Plan zu machen. Auch wenn du das Gefühl hast, dass deine psychische Gesundheit unter den Geldsorgen leidet – etwa wenn du nachts wach liegst oder ständig Angst hast – dann sprich mit einem Therapeuten. Geld und Psyche hängen eng zusammen, und es ist keine Schande, sich Hilfe zu holen.

Investieren mit kleinem Budget ist kein Mythos – es ist eine Frage der Disziplin und der richtigen Werkzeuge. Du musst kein Finanzgenie sein, keine 10.000 Euro Startkapital haben und nicht jeden Tag die Börse verfolgen. Fang mit einem ETF-Sparplan an, baue einen Notgroschen auf und senke deine Kosten. Das ist alles.

Wird es immer klappen? Nein. Es wird Monate geben, in denen der Markt fällt und dein Depot rot leuchtet. Es wird Monate geben, in denen du kein Extra-Geld hast. Aber wenn du dranbleibst, wirst du nach einem Jahr überrascht sein, wie viel sich angesammelt hat. Nach fünf Jahren wirst du dich fragen, warum du nicht früher angefangen hast.

Ich habe mit 50 Euro angefangen, in einer Küche in Neukölln, mit einem Minijob und ohne Ahnung. Heute habe ich ein Depot, das mir Sicherheit gibt – und ich weiß, dass jeder Euro, den ich spare, für mich arbeitet. Fang heute an. Auch mit 20 Euro.

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❓ Häufig gestellte Fragen

Du brauchst keinen Mindestbetrag. Broker wie Trade Republic oder Scalable Capital erlauben ETF-Sparpläne schon ab 1 Euro. Wenn du 50 Euro im Monat investierst, bist du gut dabei. Wichtiger als die Höhe ist die Regelmäßigkeit.
Ja, absolut. 50 Euro im Monat bei 7 % Rendite ergeben nach 30 Jahren über 60.000 Euro. Der Zinseszins wirkt auch bei kleinen Beträgen. Entscheidend ist, dass du früh anfängst und dranbleibst – nicht, wie viel du am Anfang investierst.
Eröffne ein Depot bei einem günstigen Broker wie Trade Republic oder Scalable Capital. Wähle einen thesaurierenden Welt-ETF wie den Vanguard FTSE All-World (A1JX52). Richte einen monatlichen Sparplan ein – ab 50 Euro. Der Broker kauft dann automatisch Anteile.
Erstelle eine Liste aller Fixkosten und streiche unnötige Ausgaben. Lege einen Dauerauftrag auf ein separates Sparkonto ein – direkt am Tag nach Gehaltseingang. Selbst 20 Euro helfen. Baue einen Notgroschen auf, dann investiere den Rest.
Notiere am ersten jedes Monats dein Nettovermögen: Kontostand + Depotwert – Schulden. Nutze eine Excel-Tabelle oder eine App wie Finanzguru. Das hilft dir, Fortschritte zu sehen und motiviert zu bleiben – auch wenn der Markt schwankt.
Ja, du kannst als Einwanderer mit einem deutschen Konto und Steuer-ID ein Depot eröffnen. Die meisten Broker akzeptieren auch Ausländer mit Aufenthaltstitel. Achte auf Steuerpflichten – Kapitalerträge werden in Deutschland besteuert. Ein Steuerberater kann helfen.
Online-Umfragen (Toluna), Micro-Tasks (Clickworker) oder Nachhilfe per Video sind flexible Optionen. Du kannst auch Produkte auf eBay Kleinanzeigen verkaufen oder einen Blog aufbauen. Wichtig: Such dir eine Tätigkeit, die du in 2–5 Stunden pro Woche erledigen kannst.
Frage deinen Arzt nach Generika – sie sind bis zu 80 % günstiger. Vergleiche Apothekenpreise auf medizinfuchs.de. Bei chronischen Erkrankungen lohnt sich eine Rabattaktion der Krankenkasse. Auch eine Rezeptgebührenbefreiung ist bei geringem Einkommen möglich.
KI-gestützter Inhalt

Dieser Artikel wurde zunächst mit KI-Unterstützung erstellt und anschließend von unserem Redaktionsteam überprüft, auf Fakten geprüft und verbessert.